Heinrich Kusch Mag. Dr.
Prähistoriker, Anthropospeläologe, Buchautor.
International bekannt durch seine wissenschaftliche Forschungs- und Ausgrabungstätigkeit im In- und Ausland.
Ingrid Kusch
studierte Geologie und Paläontologie, Buchautorin. Begleitete ihren Mann auf vielen Forschungsreisen und Expeditionen.
Portale zur Unterwelt
In diesem Vortrag werden nachstehend angeführte Fragenkomplexe behandelt: Gab es einst Zugänge oder Portale zur Unterwelt und wie sehen diese heute aus?
Durch Abschriften von Dokumenten aus Kirchen- bzw. Adelsarchiven kennen wir heute viele dieser alten, der Öffentlichkeit jedoch unbekannten Plätze. Die für die Allgemeinheit begehbaren Tunnels wurden ab dem 16. Jahrhundert von der religiös-geistlichen bzw. weltlichen Elite versiegelt oder dahingehend verändert, dass sie heute nicht mehr energetisch zu benutzen sind. Die Dimensionen übergreifenden Portale funktionieren, mit Ausnahme der Schratteln (= Erdställe), zum Großteil heute noch.
Mit uns leben viele Wesenheiten auf unserem Planeten die bis jetzt nur wenige Menschen gesehen oder wahrgenommen haben. Die unterirdischen Völker gibt es wirklich, dies ist keine Fiktion, genau so wie die Tausende Kilometer langen Tunnel- oder Stollensysteme weltweit unter der Erdoberfläche. Viele der oberflächennahen alten unterirdischen Anlagen werden heute wieder verwendet, unterliegen also einer Sekundärnutzung z.B. als Begräbnisstätten, Bergbaue, D.U.M.B.s (Deep Underground Military Bases) oder Straßentunnels.
In diesem Vortrag wurden reale Beispiele aus Deutschland, Finnland, Österreich und Slowenien gezeigt und beschrieben. Unsere derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse sind ein Resultat Jahrzehnte langer Archiv- und Feldforschung, die uns ein verändertes neues Geschichtsbild offenbarte. Wir Menschen leben mit all unseren Stärken und Schwächen derzeit in einer Welt die künstlich manipuliert wird und den Zugang zum elementaren Wissen verschließt.
Johann Mitter Ing.
Techniker, Bibliomane, Privatforscher und Sammler von Artefakten aus verschiedensten Gebieten. Autor des ersten und einzigen Werkes im deutschsprachigen Raum über die Nazca-Mumien.
Aliens?! Die Nazca-Mumien - ein Update
Vor bald 10 Jahren sind die tridaktylen „Nazca-Mummies“ von Grabräubern in Peru ans Tageslicht befördert worden. 50 Wissenschaftler aus Peru und anderen Ländern, haben Körper und Proben davon, untersucht und sind zu dem einhelligen Schluss gekommen, dass es sich um authentische, offenbar nicht-menschliche, Wesen handelt, die einmal gelebt haben.
Im Gegensatz dazu werden die „Mummies“ vom zuständigen Kulturministerium in Lima, bis heute als Fälschungen bezeichnet, die aus Menschen- und Tierknochen zusammengebaut wurden, um „Alien-Figuren“ zu erzeugen, die man gewinnbringend verkaufen kann. Man bezieht sich dabei auf die Untersuchungsergebnisse eines Wissenschaftlers,
der für das Ministerium arbeitet. Allerdings hat dieser nur kleine „Votivfiguren“ und Puppen untersucht, die tatsächlich zusammengebaut waren.
International bekannt wurde der Fall erst im September 2023, als der mexikanische Fernsehjournalist Jaime Maussan, zwei der kleinen Körper vor dem Kongress in Mexiko City(!) präsentierte. Seitdem tobt in den Medien ein Kampf zwischen Skeptikern und Enthusiasten, die Wissenschaft blieb weitgehend auf der Strecke. Es liegen bisher keine anerkannten, in einem international anerkannten Journal publizierten, Fachbeiträge vor, die „peer reviewied“ sind. Die vorliegenden Arbeiten spanisch und russisch sprechender Wissenschaftler
zählen in der „westlichen“ Welt offenbar nicht. US-amerikanische Wissenschaftler, unter der Leitung des hochdekorierten Forensikers Dr. John Mc Dowell, würden die „Mummies“ gerne an erstklassigen Instituten in den USA untersuchen. Die dazu notwendige Genehmigung der peruanischen Behörden fehlt aber. Daran wird sich auch nichts ändern, solange der rechtliche Status der „Mummies“ in Peru nicht festgeschrieben ist. Die Frist dafür läuft im
Jänner 2026 aus…
Im Vortrag ging Johann Mitter auch auf die neuesten Erkenntnisse zu diesem Fall ein, die sich nach Redaktionsschluss zu seinem, im Frühjahr 2025 im Authal-Verlag erschienenen Buches über die „Nazca Mummies“, ergeben haben.
Günther Schermann Dipl.Ing.
Mathematiker, Informatiker, beforscht das Phänomen der Kornkreise seit mehr als 30 Jahren. Vortragstätigkeit im In- und Ausland.
Kornkreise - Faszinierende Botschaften aus anderen Dimensionen
In seinem bilderreichen Vortrag entführte uns Günther Schermann als jahrelanger Grenzwissenschaftler in die mysteriöse Welt der Kornkreise: Faszinierende geometrische Muster, die meist über Nacht in Getreidefeldern erscheinen und uns seit Jahrzehnten Rätsel aufgeben. Besonderes Augenmerk schenkte er den komplexen,
größeren Zeichen, die mit einer Genauigkeit ausgeführt sind, die über jede mögliche mechanische Machart hinausgeht. Sind diese besonderen Zeichen u.a. Botschaften weiterentwickelter außerirdischer Zivilisationen an die Menschheit?
Dieses bis heute unterschätzte Phänomen ist noch nicht naturwissenschaftlich als solches anerkannt, dürfte jedoch in seiner Bedeutung bis zu der als intergalaktischer bzw. interdimensionaler Schlüssel reichen. Die Lichtsprache der Kornkreise - geometrische Vermittler zwischen Himmel und Erde - als kosmische Weckrufe an die Menschheit? Schermann schilderte besondere Erlebnisse und Höhepunkte seiner bereits 25 (!) Reisen durch den Südwesten Englands. Von uralten Kraftplätzen wie Avalon (König Artus, Heiliger Gral) dem heutigen Glastonbury, dem größten Steinkreis Avebury, beide zusammen möglicherweise das Herzchakra der Erde, sowie dem bekanntesten Steinkreis Stonehenge, mit seiner Hauptenergielinie durch Avebury, Glastonbury, St. Michaels Mount (Cornwall) bis zum Atlantik.
Der rege Austausch auf vielen Kornkreiskonferenzen und die Erfahrungen zahlreicher Reisen verstärkten seine Vermutung, dass es in diesem besonderen Gebiet Dimensionstore/Sternentore/Portale gibt. Günther verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit spirituellen Aspekten und thematisiert die Auswirkungen von Kornkreisen auf Natur und menschliches Bewusstsein.
„Bei dem Kornkreisphänomen geht es einerseits um Geometrien wie Goldener Schnitt, Fraktale, Pyramiden, Baupläne, Kodierungen, auch Raumenergienutzung usw., andererseits um Hineinspüren, Intuition,
Kommunikation sowie um Harmonie und Schönheit.“
Claudia Ysatis Mag.
klinische Psychologin, spirituelle Beraterin, Medium.
Sie empfängt seit 2003 medial Botschaften aus der geistigen Welt und von Sternenvölkern.
Live - Botschaft der Sternenwesen
Viele fragen sich, wie es überhaupt möglich ist, Botschaften von unseren höher schwingenden Sternengeschwistern zu erhalten?
Als multidimensionale Wesen existieren wir nicht nur in der physisch-irdischen 3-D-Welt, sondern haben auch höhere Aspekte in anderen Dimensionen - man könnte sie auch als Parallelexistenzen bezeichnen. Sogenannte Sterngeborene bzw. „starseeds“ besitzen „Inkarnationserfahrungen“ auf anderen Sternensystemen, wie z.B.
Arcturus, Sirius, Plejaden u.a. Jede Erfahrung ist wie ein Abdruck bzw. wie eine Verbindungsschnur zu diesen „Sternenheimaten“ und den dazugehörigen „Sternenwesen“.
Als Medium und Sternenbotschafterin ist es mir möglich, an diese bekannten Verbindungen anzuknüpfen und ein multidimensionales Bewusstseinsfeld (Portal) zu betreten, wo diese Wesen einkoppeln können. Dies erfordert eine Schwingungsanhebung des Mediums/Kanals einerseits und eine Absenkung der Schwingung der höheren Wesen
andererseits. So kann ein spiritueller telepathischer Dialog meist in Form von Bildern oder direkten Botschaften stattfinden. Ich übermittle dabei auch Frequenzen, in Form von Entwicklungsimpulsen für
die Zuhörerschaft. Als unmittelbar zwischengeschaltete Vermittler des „kosmischen Telefonats“ können „erdnähere“ Geistführer fungieren, die das Ganze in flüssige Sprache übersetzen bzw. die Energien an die Gruppe
anpassen.
Meist hat ein „ Sternenmedium“ individuelle Sternengeistführer von bestimmten Sternen- oder Planetensystemen, die ein spirituelles „Arbeitsbündnis“ mit dem Medium eingegangen sind - dies oft schon vor langer Zeit bestimmt. Sie diktieren z.B. Texte oder unterstützen Heilprozesse. Meine persönlichen Sternengeistführer stammen von Arcturus, Sirius und dem Ashtar Kommando u.a.
Für das Symposium hatten sich die Arcturianer angekündigt, zu denen ich eine besondere Verbindung habe. wir ließen wir uns überraschen! UND tatsächlich, während der gemeinsamen Abschlussmeditation haben sie sich gemeldet!
Karin Halbritter Dr.
Ärztin, Autorin, Verlegerin, Veranstalterin des Grenzwissensymposiums
Alien Spezies und Organisationen
Glaubt man der Mainstream-Wissenschaft, gibt es keinerlei Beweise für die Existenz intelligenter Lebewesen außer uns Menschen im Universum. Hören wir jedoch auf die Para-Wissenschaften, Whistleblower von Geheimdiensten und Raumfahrtbehörden, einschlägige Forscher, Kontaktler und unsere alten global verbreiteten Legenden, ist die Existenz von extraterrestrischen und intraterrestrischen intelligenten Wesen ein Fakt mit erheblichem Einfluss auf das Leben auf unserer Erde.
Die Tatsache, dass es kaum möglich ist, diese Informationen ernsthaft zu beforschen, ohne seinen guten Ruf oder Kopf und Kragen zu riskieren, scheint verdächtig. Denn normalerweise werden nur Angelegenheiten von größter Wichtigkeit für die Machtstrukturen der Gesellschaft so geschützt. Höchste Zeit also, sich diesem Thema zu widmen!
Von oben genannten Quellen erfahren wir: Beschränkt auf unsere Milchstraßen-Galaxie mit ihren Milliarden von Sonnensystemen, finden wir intelligente Lebensformen wie Humanoide, Greys, Reptiloide, Insektoide, Hybride, Plasmawesen, Ätherische, Körperlose. Unser Sonnensystem beherbergt mindestens fünf dieser Spezies. Meist bewohnt jede Wesensart einen eigenen Planeten. Auf manchen Welten, wie auf Terra (= Erde), leben mehrere Arten gemeinsam. Die Lebensräume befinden sich, abhängig von Beschaffenheit der Atmosphäre und den Bedürfnissen der Lebensformen, entweder an der Planetenoberfläche (inklusive Gewässer) oder in Hohlräumen unter der
Oberfläche. Auf unserer Erde gibt es beides. Gemäß der intergalaktischen Einteilung der intelligenten Lebensformen
nach ihrer Entwicklung, befinden wir Menschen (= humanoide Terraner) uns am Übergang von einer primären Zivilisation in eine Interstellare Kultur, welche die Fähigkeiten erreicht hat (aus eigener Entwicklung heraus) Kontakt mit anderen galaktischen Zivilisationen aufzunehmen. Daher stehen wir derzeit auch unter genauer Beobachtung der Mitbewohner unseres Planeten und der intergalaktischen Gemeinschaft. Spannend, oder?
Eine Zusammenfassung der Informationen über Völker und Organisationen der “Anderen”.